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	<title>Wissenswertes</title>
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		<title>Werkseinstellungen zurücksetzen bei Garmin Navis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2018 06:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade bei unseren Testgeräten ist uns wichtig, alle vielleicht von vorigen Testern verwendeten Einstellungen und Daten wieder auf Werkseinstellung zurückzusetzen. Gerade bei Garmin Geräten ist nicht immer bekannt, wie das funktioniert. Daher haben wir hier eine kurze Anleitung zusammengestellt, die bei den meisten Garmin Geräten, speziell allen Zumo Modellen funktionieren sollte. Anleitung für Werkseinstellungen Gerät [&#8230;]</p>
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<p>Gerade bei unseren Testgeräten ist uns wichtig, alle vielleicht von vorigen Testern verwendeten Einstellungen und Daten wieder auf Werkseinstellung zurückzusetzen. Gerade bei Garmin Geräten ist nicht immer bekannt, wie das funktioniert. Daher haben wir hier eine kurze Anleitung zusammengestellt, die bei den meisten Garmin Geräten, speziell allen Zumo Modellen funktionieren sollte.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Anleitung für Werkseinstellungen</h2>



<ol><li>Gerät komplett ausschalten</li><li>Bildschirm an der rechten, unteren Ecke berühren und dort halten</li><li>Gerät einschalten, Finger am Display lassen</li><li>Es erfolgt eine länger Startsequenz, irgendwann kommt die Frage, ob man alle Benutzerdaten löschen möchte</li><li>Jetzt den Finger vom Display nehmen und auf &#8222;Ja&#8220; klicken</li><li>Das Gerät schaltet sich wieder ab</li><li>Gerät neu starten</li></ol>



<p>Diese vorgehensweise hat bei uns bis jetzt bei allen Garmin Navis so geklappt. Wir hoffen euch hilft der Tipp auch weiter, wenn euer Gerät mal nicht mehr so funktioniert wie es soll.</p>
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		<title>Vergleich Rider 400 und 390 Zumo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 19:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden besten Motorrad Navis im direkten Vergleich zueinander. Das neue Rider 400 gegen das 390 Zumo. Wer wird sich durchsetzen? Unser bisheriger Testsieger, das Garmin Zumo 390 LM musste sich nun dem neuen TomTom Rider 400 entgegenstellen. Das TomTom ist das neu entwickelte Gerät und bringt einige Neuheiten mit, aber welches Gerät sich am [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden besten Motorrad Navis im direkten Vergleich zueinander. Das neue Rider 400 gegen das 390 Zumo. Wer wird sich durchsetzen?</p>
<p>Unser bisheriger Testsieger, das Garmin Zumo 390 LM musste sich nun dem neuen TomTom Rider 400 entgegenstellen. Das TomTom ist das neu entwickelte Gerät und bringt einige Neuheiten mit, aber welches Gerät sich am Ende durchsetzt, blieb bis zuletzt spannend.</p>
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</iframe></p>
<h2 style="clear: both;">Das Äußere</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-452 size-medium" src="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-300x183.jpg" alt="vergleich-tomtom-400-garmin-390" width="300" height="183" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-300x183.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-150x92.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Rein optisch betrachtet, sieht man dem TomTom das jüngere Alter sofort an. Durch die Alu Teile am Gehäuse und die optisch schlankere Form, wirkt es moderner und eleganter. Es erinnert stark an ein Smartphone. Das Garmin wiederum wirkt sehr robust und mehr wie ein Werkzeug.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-454 size-medium" src="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-hinten-300x199.jpg" alt="vergleich-tomtom-400-garmin-390-hinten" width="300" height="199" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-hinten-300x199.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-hinten-150x99.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-hinten.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Displays sind sehr unterschiedlich.&nbsp;Obwohl beide Geräte eine<strong> identische Auflösung</strong> von 480&#215;272 Pixel aufweisen, wirkt das <strong>TomTom viel klarer</strong>. Das liegt zu einem großen Teil an dem Klarglas mit dem das Display abgedeckt wird. Bei Garmin wird ein mattes Kunststoffglas verwendet.</p>
<p>Auch hier wirkt das TomTom Rider wieder edler, das Garmin dafür robuster.</p>
<p>Bei Sonneneinstrahlung lassen sich beide sehr gut ablesen. Hier ein Foto auf höchster Helligkeitseinstellung und mit direkter Sonne.</p>
<p><figure id="attachment_453" aria-describedby="caption-attachment-453" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-453 size-medium" src="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-sonne-300x199.jpg" alt="vergleich-tomtom-400-garmin-390-sonne" width="300" height="199" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-sonne-300x199.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-sonne-150x99.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-sonne.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-453" class="wp-caption-text">Beide Displays lassen sich gut ablesen.</figcaption></figure></p>
<p>Die Abdeckungen für USB Kabel und SD Karte sind bei beiden unter einer Wasserdichten Gummilasche. Bei Garmin ist diese unten etwas fummelig. Das hat TomTom etwas besser gelöst. Ein Pluspunkt aber auch beim Garmin &#8211; der<strong> Klinken Stecker für ein Headset</strong> zum direkt anstecken. Bei TomTom gibt es nur Bluetooth Verbindung zum Headset.</p>
<h2>Die Bedienung</h2>
<p>Hier hat das TomTom leicht die Nase vorne. Einziger Wermutstropfen hier: der <strong>Start dauert mehr als doppelt so lange als beim Garmin 390 Zumo</strong>.</p>
<p>Die Routenberechnungen gehen beiden Geräten ungefähr gleich schnell von der Hand. Beim Neuberechnen einer Route ist das TomTom meist eine Spur schneller.</p>
<p>Die Menüführung ist beim TomTom Rider <strong>sehr intuitiv und an ein Smartphone angelehnt</strong>. Vor allem das Scrollen auf der Karte funktioniert wirklich hervorragend. Die Menüstruktur ist dafür beim Garmin etwas übersichtlicher gestaltet. Es bietet auch mehr Zusatzfunktionen wie ein <strong>komplettes Reise-Dashboard</strong>, das sich frei konfigurieren lässt.</p>
<p>Das Zoomen auf der Karte ist beim Garmin leider ein Graus. Die Karte reagiert sehr langsam, man weiß nie ob der Befehl angenommen wurde oder nicht, nur Stück für Stück lässt sich so der Kartenausschnitt in den gewünschten Bereich verschieben.</p>
<p>Daher bei der Bedienung leichte Vorteile für TomTom.<br />
<iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/1HtsWiNgIYc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Im Video Vergleichen wir die Einschaltzeit (deutlicher Vorsprung für Garmin), zeigen die Adresseingabe (etwas einfacher bei TomTom) und lassen eine Route berechnen (Gleichstand).</p>
<h2>Die Navigation</h2>
<p>Diesen Bereich entscheiden die beiden Kontrahenten mit einem Unentschieden. Das Garmin punktet hier mit übersichtlicher Anzeige und durchwegs schnellen Rechenzeiten. Die Sprachansagen kommen punktgenau.</p>
<p>Auch das Rider meistert die Navigation ohne Fehler. Die Sprachansagen sind hier etwas klarer, obwohl das Geschmackssache zu sein scheint.</p>
<h2>Die Routenplanung</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-460 size-medium" src="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-twin-199x300.jpg" alt="vergleich-tomtom-400-garmin-390-twin" width="199" height="300" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-twin-199x300.jpg 199w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-twin-99x150.jpg 99w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/07/vergleich-tomtom-400-garmin-390-twin.jpg 397w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ein schwieriger Vergleich. Das TomTom kommt hier mit einer Funktion, in der das Navi eine <strong>Rundreise</strong> zu einem Zielpunkt hin und wieder zurück plant. Dabei gibt es drei verschiedene Modi für bergige Strecke und kurvige Strecke. Wen man also eine neue Strecke kennen lernen möchte, ist das eine große Hilfestellung.</p>
<p>Das Planen am Gerät ist bei beiden Geräten sehr mühsam. Wir hatten große Hoffnung in das TomTom Rider gesteckt, es fehlt aber beispielsweise die Möglichkeit, einen Routenpunkt zu verschieben. Dennoch bis hierhin ein kleiner Vorsprung für das TomTom.</p>
<p>Wer am PC plant, hat bei beiden Geräten alle Software Möglichkeiten offen.</p>
<p>Wenn es aber an das Kartenmaterial und die Möglichkeiten darum geht, zeigt Garmin, wer die Kompetenz in Sachen Navigation hat. Das <strong>Kartenmaterial kann jederzeit gegen andere Hersteller ausgetauscht werden</strong>. So ist es möglich Topographische Karten oder OpenStreetMaps zu verwenden. Darüber hinaus bietet das Garmin Zumo die Möglichkeit, Routenpunkte per <strong>Luftlinie anzufahren und einem Track zu folgen</strong>. So ist Offroad fahren leicht möglich.</p>
<p>Diese Flexibilität fehlt dem TomTom, daher geht dieser Punkt an das Garmin Zumo 390.</p>
<h2>Preis/Leistungsverhältnis</h2>
<p>Der Lieferumfang des <strong>Garmin 390 Zumo ist deutlich umfangreicher</strong> als der des TomTom Rider 400. Eine vollständige Ausrüstung für die Montage im PKW ist von Haus aus enthalten. Dazu müsste man bei Garmin zur teuren Premium Variante greifen. Beim entsprechenden Top Paket von Garmin, sind bereits die Reifenluftdruckmesser enthalten, die es bei TomTom gar nicht gibt. Das Lifetime Kartenmaterial haben beide.</p>
<p>Die schönere Optik und eine etwas modernere Bedienung, kostet also im direkten Vergleich bares Geld bei TomTom. Dieser Punkt geht also klar an das Garmin 390 Zumo.</p>
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<div style="text-align: center;"></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es fällt sehr schwer einen klaren Sieger zu küren. Daher auch das knappe Testergebnis in den Einzeltests von 9,1 bzw 9,2 (<a href="https://motorrad-navigation.com/motorrad-navis/tomtom-rider-400">TomTom Rider 400 Test</a> &#8211; <a href="http://motorrad-navigation.com/motorrad-navis/garmin-390lm">Garmin Zumo 390 Test</a>). Für diejenigen die gerne eigenes Kartenmaterial verwenden und/oder <strong>Offroad fahren, führt an Garmin kein Weg vorbei</strong>. Alle anderen müssen sich entscheiden, ob ihnen das bessere Preis/Leistungsverhältnis des Garmin Zumo 390 oder die edlere Erscheinung &nbsp;des TomTom Rider 400 wichtiger sind.&nbsp;Wahrscheinlich ist es wie bei den Smartphones, die Entscheidung ob jemand Apple oder Android kauft, ist oft eine Sympathie Entscheidung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konverter und Planungssoftware &#8211; ITN Converter</title>
		<link>https://www.motorrad-navigation.com/wissenswertes/konverter-und-planungssoftware-itn-converter?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konverter-und-planungssoftware-itn-converter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 08:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dankenswerter Weise wurden wir von einem Leser von www.motorrad-navigation.com auf den ITN Converter aufmerksam gemacht.&#160;&#160;Was das Tool alles kann lesen Sie in diesem Beitrag. Installation ITN Converter ist in der vorliegenden Version 1.87 gratis. Den Download, von wenigen MB Datenvolumen, findet man auf der Herstellerseite von Benichou Software. &#160;Die Installation des Tools funktioniert schnell und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dankenswerter Weise wurden wir von einem Leser von <a href="https://www.motorrad-navigation.com/">www.motorrad-navigation.com</a> auf den ITN Converter aufmerksam gemacht.&nbsp;&nbsp;Was das Tool alles kann lesen Sie in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation</h2>



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</script><br>ITN Converter ist in der vorliegenden Version 1.87 gratis. Den Download, von wenigen MB Datenvolumen, findet man auf der Herstellerseite von <a href="https://www.benichou-software.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1&amp;Itemid=4&amp;lang=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Benichou Software</a>. &nbsp;Die Installation des Tools funktioniert schnell und einfach. Man hat die Möglichkeit das Installationsverzeichnis auszuwählen und gewünschte Dateiformate an- oder abzuwählen. Wenige Sekunden später befindet man sich bereits in der Startmaske.</p>



<p>Das Tool ist in erster Linie als Dateikonverter der diversesten GPS Formate konzipiert. Eine Planungssoftware ist ebenfalls an Bord. Die Benutzerführung erfolgt in Deutsch, Französisch oder Englisch.</p>



<div class="wp-block-image size-full wp-image-380 is-style-default"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="474" height="452" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/ITN-Converter.jpg" alt="ITN Converter Startmaske" class="wp-image-380" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/ITN-Converter.jpg 474w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/ITN-Converter-300x286.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/ITN-Converter-150x143.jpg 150w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /><figcaption>ITN Converter Startmaske</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Dateikonverter</h2>



<p>Als Dateikonverter macht ITN Converter auf Anhieb einen soliden Eindruck. 36 verschiedene Dateiformate werden dabei unterstützt, damit sollte jeder, ja wirklich jeder, seine Routen für sein gewünschtes Gerät konvertieren können.</p>



<p>Die Bedienung ist auffallend einfach. Man öffnet eine bestehende Route oder einen Track (wird sogar gefragt ob man eine Route gleich als Track öffnen möchte) und findet die enthaltenen Wegpunkte sofort übersichtlich in der Maske. Hier kann man nun einzelne Wegpunkte bearbeiten, hinzufügen (indem man die GPS Koordinaten eingibt) oder eben sofort konvertieren in ein anderes Dateiformat.<script async="" src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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<p>Mehr erwarten wir, als Motorradfahrer, nicht von einem Konvertierungstool. Alleine daher können wir schon eine Empfehlung aussprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Planungssoftware</h2>



<p>Wirklich überrascht hat uns die Planungssoftware. Obwohl wir ja vom <a href="http://motorrad-navigation.com/wissenswertes/motoplaner-de-vorstellung-und-tipps">Motoplaner</a> bisher überzeugt waren, ist ITN Converter eine echte Alternative.</p>



<p>Mit einem Klick auf das Tourenplaner-Symbol findet man sich in der übersichtlichen Kartenansicht wieder. Das vielzählige Kartenmaterial ist beeindruckend, es macht richtig Spaß die verschiedenen Varianten auszuprobieren. Google Maps, TomTom Routes, OpenStreet Map und viele weitere Karten sind mit einem Klick verfügbar.</p>



<div class="wp-block-image size-large wp-image-381 is-style-default"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/Tomtom_Routes_mit_ITN_Converter-1024x768.jpg" alt="Tomtom Routes mit ITN Converter" class="wp-image-381" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/Tomtom_Routes_mit_ITN_Converter.jpg 1024w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/Tomtom_Routes_mit_ITN_Converter-300x225.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2015/03/Tomtom_Routes_mit_ITN_Converter-150x113.jpg 150w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tomtom Routes mit ITN Converter</figcaption></figure></div>



<p>Einziger Wermutstropfen bis dahin: die Karten sind allesamt nur Online verfügbar. Als Tool um seine Reise auch unterwegs zu planen, kommt es daher weniger in Frage.</p>



<p>Die Bedienung ist dafür wieder vorbildlich, nach wenigen Sekunden kennt man sich aus und kann alles Wichtige erledigen. Mit Doppelklick werden neue Wegpunkte hinzugefügt. Macht man dies bei einer bestehenden Route, fügt das System den neuen Punkt zwischen den beiden nächsten Wegpunkten ein. Sehr praktisch!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Alles in allem können wir den ITN Converter nur weiterempfehlen. Die lokale Installation ist schnell und unkompliziert erledigt. Die Bedienung ist das einfachste was wir bisher zu sehen bekommen haben. Ein kleiner Alleskönner ohne unnötigen Ballast, perfekt für die Reisevorbereitung und Tour Planung. Einziges kleines Manko ist die reine Onlineverfügbarkeit der Karten. Top! Und ein großes Dankeschön an Franz W., der uns diesen Tipp gegeben hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.motorrad-navigation.com/wissenswertes/konverter-und-planungssoftware-itn-converter">Konverter und Planungssoftware &#8211; ITN Converter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.motorrad-navigation.com">Motorrad Navigation</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Motoplaner.de Vorstellung und Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2014 13:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem YouTube Video stellen wir den Motoplaner.de, den wir hier&#160;in &#8222;Motorrad Tourenplanung&#8220; vorgestellt haben, genauer vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.motorrad-navigation.com/wissenswertes/motoplaner-de-vorstellung-und-tipps">Motoplaner.de Vorstellung und Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.motorrad-navigation.com">Motorrad Navigation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem YouTube Video stellen wir den Motoplaner.de, den wir hier&nbsp;in &#8222;<a href="https://motorrad-navigation.com/wissenswertes/motorrad-tourenplanung">Motorrad Tourenplanung</a>&#8220; vorgestellt haben, genauer vor.<br><script async="" src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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<iframe loading="lazy" title="Motoplaner Tipps und Tricks Teil 1" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3jiJ2trMCmk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<iframe loading="lazy" title="Motoplaner Tipps und Tricks Teil2" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RpFtAiXDwZk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Motorrad Tourenplaner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 09:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Planung einer Motorradtour kommt heute fast ausschließlich der PC zum Einsatz. Mittlerweile gibt es dabei aber einiges zu beachten und das richtige Werkzeug dafür auszuwählen. Wir haben die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst und uns die aktuellen Tools genauer angesehen. Route oder Track Der Unterschied zwischen einer Route und einem Track ist schnell erklärt. [&#8230;]</p>
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</script>Für die Planung einer Motorradtour kommt heute fast ausschließlich der PC zum Einsatz. Mittlerweile gibt es dabei aber einiges zu beachten und das richtige Werkzeug dafür auszuwählen. Wir haben die wichtigsten Informationen dazu zusammengefasst und uns die aktuellen Tools genauer angesehen.</p>



<div class="wp-block-image wp-image-101 size-medium is-style-default"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="300" height="198" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/map-455769_640-300x198.jpg" alt="Tourenplanung" class="wp-image-101" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/map-455769_640-300x198.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/map-455769_640-150x99.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/map-455769_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Tourenplanung</strong></figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Route oder Track</h2>



<p>Der Unterschied zwischen einer Route und einem Track ist schnell erklärt.</p>



<p>Ein Track ist eine genaue Spuraufzeichnung, also viele kleine Punkte die als GPS-Koordinaten vorhanden sind, das Navigationsgerät könnte diesem Track auch ohne Straßen folgen. Daher werden Tracks vor allem im Offroad Bereich eingesetzt.</p>



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<p>Eine Route besteht aus&nbsp;mehreren Wegpunkten, der genaue Weg dazwischen wird vom Navi neu berechnet und kann je nach Gerät und Einstellung (kürzeste Route, kurvige Strecke, schnellste Route, etc.) unterschiedlich ausfallen.</p>



<p>In der Motorradnavigation benutzt man also in erster Linie Routen, bis zu dem Punkt an dem man sich abseits befestigter Straßen bewegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dateiformate bei der Tourenplanung</h2>



<p>Je nach Planungssoftware und Navigationsgerät gibt es verschiedene Dateiformate. Benötigt man unterschiedliche Dateiformate, kann man diese meist sehr einfach umwandeln. Ein wunderbares Gratis-Tool dafür findet sich hier: &nbsp;<a href="https://www.routeconverter.de/webstart/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.routeconverter.de</a>.</p>



<p><strong>gpx. Format:</strong><br>Das ist zur Zeit das universellste Format, so gut wie jede Software und jedes Navi kann damit Routen und Tracks erstellen und auslesen.<script async="" src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
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<p><strong>gdb. Format:</strong><br>Garmin internes Format das auf Garmins BaseCamp Software und auf den Geräten funktioniert, muss meist umgewandelt werden wenn man andere Geräte oder Tools verwenden möchte.</p>



<p><strong>kml. Format:</strong><br>Ist das Google Earth Format, damit werden zusätzliche Infos wie der Betrachtungswinkel gespeichert. Einige Tools können damit direkt umgehen, ansonsten muss wieder mit dem Routeconverter umgewandelt werden.</p>



<p><strong>itn. Format:</strong><br>Wie bei Garmin, das interne Format für TomTom Geräte. Interessant für TomTom User: gpx. Dateien können einfach in einen Ordner am Gerät namens &#8222;gpx2itn&#8220; geladen werden. Das Gerät wandelt die Datei dann selbst um und man kann sofort losnavigieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gratis Tools</h2>



<p>Am Markt befinden sich eine ganze Reihe von interessanten Tools zur Routenplanung. Hier finden Sie eine kleine Übersicht mit den wichtigsten Eckdaten:</p>



<p><strong>Google Earth</strong></p>



<div class="wp-block-image wp-image-102 size-medium is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="180" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/google_earth-300x180.jpg" alt="Google Earth" class="wp-image-102" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/google_earth-300x180.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/google_earth-150x90.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/google_earth.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Google Earth</strong></figcaption></figure></div>



<p>Mit Google Earth lassen sich viele Routen relativ einfach erstellen. Der große Vorteil ist die dreidimensionale Ansicht. So hat man sofort ein Gefühl wie hügelig das Terrain wirklich ist. Die Bedienung ist aber eher für das Erkunden ausgelegt, als für das eigentliche Planen.</p>



<p><strong>Garmin BaseCamp</strong></p>



<div class="wp-block-image wp-image-105 size-medium is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="180" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Garmin_basecamp-300x180.jpg" alt="Garmin BaseCamp" class="wp-image-105" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Garmin_basecamp-300x180.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Garmin_basecamp-150x90.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Garmin_basecamp.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Garmin BaseCamp</strong></figcaption></figure></div>



<p>Die Software gibt es gratis auf der <a href="https://www.garmin.com/de-AT/shop/downloads/basecamp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Garmin Homepage</a> herunterzuladen. Mit dabei ist eine grobe Übersichtskarte. Für eine genaue Planung benötigt man aber noch eine detailliertere Karte die man entweder extra bei Garmin kaufen kann, oder die mit einem gekauften Garmin Gerät mitgeliefert wird. Alternativ dazu lassen sich noch sogenannte OSM (OpenStreetMap) Karten importieren. BaseCamp kann sehr viel, die Bedienung ist allerdings nicht ganz so intuitiv wie bei manch anderer Software. Wer sich aber einmal eingearbeitet hat, profitiert von den unzähligen Möglichkeiten des Tools. So ist es möglich seine Touren und POIs in Ordnerstrukturen zu archivieren. Auch eine mobile App ist mittlerweile erhältlich. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass BaseCamp offlinefähig ist.</p>



<p><strong>Motoplaner.de</strong></p>



<div class="wp-block-image wp-image-106 size-medium is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="164" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/motoplaner-300x164.jpg" alt="Motoplaner.de" class="wp-image-106" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/motoplaner-300x164.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/motoplaner-150x82.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/motoplaner.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Motoplaner.de</strong></figcaption></figure></div>



<p>Unser Favorit für die Motorradtourenplanung. Das Tool ist einfach zu bedienen, kann mit vielen verschiedenen Dateiformaten umgehen und hat&nbsp;9 verschiedene Karten zur Auswahl. Darunter Google Maps, Google Earth, Lyrk und OSM. Routenpunkte werden ganz intuitiv mit Mausklick oder per Adresseingabe getätigt. Zwischenwegpunkte werden per Drag&amp;Drop der Route durchgeführt. Routen können auch Offroad berechnet werden, indem man auf &#8222;Luftlinie&#8220; umstellt. Zwei Nachteile gibt es allerdings doch noch: es gibt keine offlinefähige Variante und man kann sich auch kein Tourenarchiv direkt im Tool anlegen. Wir stellen&nbsp;den Motoplaner <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3jiJ2trMCmk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in diesem Video</a> genauer vor.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kauf Tools</h2>



<p><strong>Tyre</strong></p>



<div class="wp-block-image wp-image-107 size-medium is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="180" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Tyre-300x180.jpg" alt="Tyre" class="wp-image-107" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Tyre-300x180.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Tyre-150x90.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Tyre.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Tyre</strong></figcaption></figure></div>



<p>Tyre gehört eigentlich in beide Kategorien, da es auch eine Einstiegsversion als Gratis &#8211; Download gibt. Das Tool ist von einem leidenschaftlichen Motorrad &#8211; Reisenden entwickelt worden. So sind die Funktionen auch sehr auf diese Funktionen zugeschnitten. Tyre ist im Lieferumfang des <a href="https://motorrad-navigation.com/motorrad-navis/tomtom-rider/">TomTom Rider </a>enthalten. Die Bedienung erfordert wie bei Garmin BaseCamp einiges an Eingewöhnung. Das Kartenmaterial stammt von Google Maps bzw. Google Earth. Ein großer Vorteil von Tyre ist die Offroad Planung (Luftlinie), die nicht jedes Tool anbietet. Leider auch ein kleines Manko hier: Tyre ist nicht Offline fähig.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit:</strong></h2>



<p>Welches Planungstool das richtige ist, entscheidet vor allem der Einsatzzweck. Wir würden uns ein offlinefähiges Tool von Motorradplaner.de wünschen. Der Preis spielt dabei eine eher geringere Rolle, wenn die Funktionen und die Bedienbarkeit stimmen.</p>
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		<title>Stromversorgung für Motorrad Navi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 20:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer länger mit dem Motorrad unterwegs ist, kommt um eine zusätzliche Stromquelle nicht umhin. Welche Stromversorgung man wählen kann, hängt vor allem vom Navi ab. Smartphone und Auto Navigationsgerät Für Minimalisten bieten sich hier verschiedenste Akku-Packs an, die in Fahrtpausen angeschlossen werden können. Während der Fahrt steht man vor dem Problem der Aufbewahrung des Akku-Packs. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer länger mit dem Motorrad unterwegs ist, kommt um eine zusätzliche Stromquelle nicht umhin. Welche Stromversorgung man wählen kann, hängt vor allem vom Navi ab.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Smartphone und Auto Navigationsgerät</h2>



<div id="attachment_85" class="wp-block-image wp-caption alignright is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="199" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/hose-coupling-206004_640-300x199.jpg" alt="Stromversorgung" class="wp-image-85" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/hose-coupling-206004_640-300x199.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/hose-coupling-206004_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Stromversorgung</strong></figcaption></figure></div>



<p>Für Minimalisten bieten sich hier verschiedenste Akku-Packs an, die in Fahrtpausen angeschlossen werden können. Während der Fahrt steht man vor dem Problem der Aufbewahrung des Akku-Packs. Wer sein Navigationsgerät im Tankrucksack transportiert findet hier aber relativ leicht Platz.<br>Wenn auch während der Fahrt mit Akku-Pack geladen werden soll, ist immer der Wetterschutz der Kabelanschlüsse zu bedenken.</p>



<p>Der Einbau einer 12V-Ladebuchse im berühmten Zigarettenanzünder Format stellt eine man komfortablere Alternative&nbsp;der Stromversorgung dar. Auch hier ist aber wieder auf ausreichenden Wetterschutz zu achten. Die meisten hochwertigen 12V-Ladebuchsen sind aber zumindest Spritzwasserfest konstruiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Motorrad Navi Stromversorgung</h2>



<p>Bei echten Motorrad Navigationsgeräten ist fast immer eine direkte Stromversorgung vorgesehen. Diese ist dann auch&nbsp;sicher und robust gefertigt und besitzt ausreichenden Wetterschutz. Ein weiterer Vorteil eines Motorrad Navis ist das bereits fertig mit einer Sicherung versehene Anschlusskabel. So muss man sich darum keine Gedanken mehr machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dauerstrom oder Zündungsplus Montage?</h2>



<p>Diese Frage lässt sich nicht ganz eindeutig beantworten. Wen man eine 12V-Ladebuchse montiert hat, möchte man unter Umständen auch in Fahrtpausen Strom beziehen, z.B. zum Laden von einem Smartphone. Außerdem lässt sich über diese auch die Batterie laden. Dadurch ist hier ein Anschluss direkt an die Batterie, also Dauerstrom, von Vorteil.</p>



<p>Wenn man das Navigationsgerät direkt mit Strom versorgt, bietet sich eine Montage an das Zündungsplus an. So ist sichergestellt dass die Batterie nicht entladen wird, wenn man das Navi nicht ausgeschalten hat.</p>



<p><strong>Anschluss mit Relais für Zündungsplus</strong><br>Empfehlenswert ist die Verkabelung mit einem Relais, dessen Schaltung über das Zündungsplus für die richtige Stromversorgung des Navis sorgt.</p>



<p><strong>Anschluss mit Stromdieb</strong><br>Einen ähnlichen Effekt wie die oben genannte Relaisschaltung, hat der Anschluss des Navis mit einem sogenannten Stromdieb an das Standlicht des Motorrades. Dieses brennt nur bei laufendem Motor, sollte man aber das Navi auch im Stand benötigen kann das Standlicht zusätzlich eingeschalten werden. Stromdiebe sind Klemmen die zwei parallel verlaufende Kabel miteinander verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherung – Schutz vor Schäden</h2>



<div id="attachment_87" class="wp-block-image wp-caption alignright is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/flashes-500447_640-300x225.jpg" alt="Sicherung - Schäden" class="wp-image-87" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/flashes-500447_640-300x225.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/flashes-500447_640.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Sicherung – Schäden</strong></figcaption></figure></div>



<p>Wenn man nur das Navi betreiben will sollte man eine Sicherung mit höchstens 2 A (Ampere) verwenden. Bei einer 12V Ladebuchse darf es dann aber schon etwas mehr sein, wer seine Batterie damit laden möchte, sollte 10 A Sicherungen verwenden.<br>Viele 12V Ladebuchsen haben aber bereits Sicherungen inkludiert.</p>



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<p>Natürlich sollte man die Steckverbindungen vor Nässe und damit Korrosion schützen. Dazu umwickelt man diese ordentlich mit <a href="https://motorrad-navigation.com/wissenswertes/universalhalterung-fuer-motorrad-navi">Universalhalterung</a> Isolierband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Professionelle Stromversorgung am Motorradnavigationsgerät ist die halbe Miete für eine längere Tour und erspart einem das permanente Laden. Nichts ist ärgerlicher als am Morgen der lange geplanten Tour auf ein schwarzes Display am Navi zu starren, weil man wieder vergessen hatte dieses anzustecken.</p>



<p>Motorrad Navis bieten dazu fertige Anschlusskabel samt Sicherung und genauen Montageanleitungen. Diese sind auch für Laien einfach&nbsp;zu montieren und sind sicher und komfortabel im Betrieb.</p>
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		<title>Motorrad Navi Halterung</title>
		<link>https://www.motorrad-navigation.com/wissenswertes/universalhalterung-fuer-motorrad-navi?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=universalhalterung-fuer-motorrad-navi</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 18:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entscheidet man sich für ein herkömmliches Navi für Autos oder ein Smartphone, stellt sich die Frage nach einer geeigneten Universalhalterung. Auch wenn die mitgelieferte Halterung eines Motorrad Navis kaputt geht und ausgetauscht werden muss,&#160;benötigt man Ersatz, der&#160;original vom Hersteller&#160;nicht immer günstig ist. Diese Punkte sollte man beim Kauf einer Universalhalterung beachten: stabile Montage am Motorrad [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Entscheidet man sich für ein herkömmliches Navi für Autos oder ein Smartphone, stellt sich die Frage nach einer geeigneten Universalhalterung. Auch wenn die mitgelieferte</p>



<p>Halterung eines Motorrad Navis kaputt geht und ausgetauscht werden muss,&nbsp;benötigt man Ersatz, der&nbsp;original vom Hersteller&nbsp;nicht immer günstig ist.</p>



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<div id="attachment_79" class="wp-block-image wp-caption alignright is-style-default"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Uinversalhalterung-300x300.jpg" alt="Universalhalterung Navi" class="wp-image-79" width="300" height="300" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Uinversalhalterung-300x300.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Uinversalhalterung-150x150.jpg 150w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Uinversalhalterung.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Universalhalterung Navi</strong></figcaption></figure></div>



<p>Diese Punkte sollte man beim Kauf einer Universalhalterung beachten:</p>



<ul><li>stabile Montage am Motorrad</li><li>Wetterbeständig wenn notwendig</li><li>Stromversorgung möglich</li><li>Touchscreen Bedienung möglich</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Navitasche mit Halterung</h2>



<p>Hierbei handelt es sich um verschließbare Taschen in die das Navi bzw. das Smartphone eingelegt werden. Auf der Rückseite befindet sich dann eine Halterung für den Lenker. Der große Vorteil dieser Halterungen ist eindeutig die universelle Größe und schnelle Installation.</p>



<p>Man sollte hier aber auf eine wasserdichte Außenhülle und stabile Ausführung der Universalhalterung achten. Gerade im niedrigen Preissegment wirken die Halterungen oft sehr wackelig. Die Stromversorgung mittels Kabel ist meist nur möglich indem man dieses durch den nicht ganz geschlossenen Reißverschluss legt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Günstige Kunststoffhalterungen</h2>



<p>Diese bestehen aus zwei Teilen. Der Halterung selbst und einer spezifischen Adapterplatte, die für das eigene Navi bzw. Smartphone bestellt werden sollte. Leider sind die meisten Produkte unterhalb der EUR 20,- Grenze nur mit Vorbehalt zu empfehlen. Das Material besteht meistens aus Hartplastik und verträgt den harten Einsatz am Motorrad nur kurzfristig. Weiteres Manko ist natürlich der fehlende Wetterschutz, diese Variante kommt also nur für Outdoor Geräte in Frage. Auch wenn man freiwillig nur im Trockenen fährt, so gibt es doch leider keine Schönwettergarantie.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Stabile Alternative</h2>



<div id="attachment_73" class="wp-block-image wp-caption alignright is-style-default"><figure class="alignright"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Universal-Halter-SW-Motech-300x225.jpg" alt="Universal Halter SW Motech" class="wp-image-73" srcset="https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Universal-Halter-SW-Motech-300x225.jpg 300w, https://www.motorrad-navigation.com/wp-content/uploads/2014/11/Universal-Halter-SW-Motech.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption><strong>Universal Halter SW Motech</strong></figcaption></figure></div>



<p>Die Firma SW-Motech hat sich eine stabile Alternative zu den üblichen Universalhalterungen überlegt. Mittels einer Metallkugel, die an einer M6 oder M8 Schraube, z.B.&nbsp;der Lenkerklemmung, befestigt wird und einem darauf sitzenden Metallarm, kann das Navi sehr sicher und stabil montiert werden. Zusätzlich gibt es eine robuste Kunststofftasche in die das Navi bzw. Smartphone eingelegt wird. Die Montageklemmen sind zusätzlich mit Gummieinlegern ausgestattet um Vibrationen zu dämpfen. Das ist vor allem für 1- oder 2- Zylinder Bikes wichtig.</p>
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		<title>Wie navigiert man am Besten?</title>
		<link>https://www.motorrad-navigation.com/wissenswertes/wie-navigiert-man-besten-mit-dem-motorrad?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-navigiert-man-besten-mit-dem-motorrad</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jenslogin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 11:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gänzlich ohne Motorrad Navi zu fahren ist selbstverständlich möglich, doch schon bald bewegt man sich in Gebiete in denen es mit der Orientierung nicht mehr so leicht fällt. Folgende Varianten kommen als Motorrad Navi in Frage: Straßenkarte im Tankrucksack Smartphone Auto Navi Outdoor Navi Motorrad&#160;Navi Die herkömmliche Art der Navigation am Motorrad ist eindeutig die&#160;Straßenkarte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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</script>Gänzlich ohne Motorrad Navi zu fahren ist selbstverständlich möglich, doch schon bald bewegt man sich in Gebiete in denen es mit der Orientierung nicht mehr so leicht fällt.</p>



<p><strong>Folgende Varianten kommen als Motorrad Navi in Frage:</strong></p>



<ul><li>Straßenkarte im Tankrucksack</li><li>Smartphone</li><li>Auto Navi</li><li>Outdoor Navi</li><li>Motorrad&nbsp;Navi</li></ul>



<p>Die herkömmliche Art der Navigation am Motorrad ist eindeutig die&nbsp;<strong>Straßenkarte im Tankrucksack</strong>. Doch die Probleme dabei kennt auch jeder Fahrer, alleine das Falten einer Karte am Straßenrand, bei Einbruch der Dunkelheit, bei Regen und Sturm – so etwas vergisst man nicht so schnell. Obwohl die Straßenkarte für die Planung einer Route und für eine grobe Übersicht gut geeignet ist, hat sie eindeutig Nachteile während der Tour.</p>



<p>Moderne <strong>Smartphones</strong> verfügen über teils beeindruckende Rechenleistungen und große Displays. Mittlerweile gibt es auch einige Offline Navi Apps mit denen das Kartenmaterial vor Fahrtantritt heruntergeladen werden kann. Die Nachteile eines Smartphones sind aber nicht unerheblich. Geringe Akkuleistung, ungenaue GPS Empfänger, fehlender Wetterschutz sowie empfindliche&nbsp;Gehäuse erlauben kaum langfristigen Einsatz am Motorrad. Selbiges gilt größtenteils auch für Auto Navis.</p>



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</script>Mit einem <strong>Outdoor Navi&nbsp;</strong>sieht das schon anders aus. Die Akkulaufzeit ist deutlich länger, das Gehäuse sehr robust und Wetterschutz gegeben. Sehr empfehlenswert für den Dauerbetrieb sind stabile Halterungen. Spezielle Motorrad Features sind aber nur sehr selten integriert.</p>



<p>Spätestens hier können echte <strong>Motorrad Navi</strong> Geräte ihre Stärken ausspielen. Wetter und Treibstoff resistente Gehäuse, mitgelieferte Lenkerhalterungen samt Stromanschluss an das Bordnetz gehören zum Standard. Hinzu kommen Motorrad Features wie eine Tankuhr, die Berechnung einer kurvigen Strecke oder ein Service Protokoll.</p>
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